Dabei hat es sich gar nicht so hell angefühlt. Aber wenn die Sonne scheint, nimmt die keine Rücksicht auf Befindlichkeiten. Und ich dachte mir, dann tu ich’s ihr doch einfach gleich und mache aus der Not eine Tugend und ignoriere den Drang, eigentlich was anderes fotografieren zu wollen. Man kann den Nebel halt einfach nicht dazu bewegen, dorthin mitzukommen, wo man ihn gerne hätte.
Und es lässt sich eindeutig nicht mehr leugnen. Selbst wenn es heute Morgen nicht kalt und neblig gewesen wäre, es sieht schon ziemlich herbstlich aus inzwischen.

