Trocken, trockener, am trockensten!

Also inzwischen hat es zwar seit 31 Tagen nicht mehr wirklich geregnet, aber noch immer wabert Nebel am Morgen durch die Landschaft. Sehr vereinzelt, aber doch. Schon auch irgendwie faszinierend. Wenn es nicht gar so trocken wäre, wäre der Nebel an einem Morgen wie heute aber vermutlich trotzdem deutlich mehr. War nämlich so richtig schön kühl, klar und windstill. Perfekte Bedingungen für Nebel. Deshalb war er auch an einem Tag wie heute da.

Nervig und vor allem vermutlich nachhaltig ärgerlich ist allerdings, dass inzwischen doch auch Bäume anfangen zu zeigen, dass sie nicht mehr so ganz glücklich mit der anhaltenden Trockenheit sind. Das lässt nichts gutes für die Herbstverfärbung erahnen. Die Birke, wäre bestimmt auch zufriedener, wenn sie nicht Mitte / Ende Juli schon so herbstlich aussehen müsste. Ist schon krass. Und es wird wohl auch nicht wirklich nass in nächster Zeit. Alles nicht richtig gut.

Nicht stören tut das alles die Wespen-Spinnen. Die sind momentan so ziemlich überall zu finden. Da war ich heute Morgen glatt mal wieder froh darüber, dass ich mit meinem 24-105mm zumindest bis zum Abbildungsmaßstab 1:2 komme. Habe mir aber gedacht, dass es irgendwann vielleicht doch mal Zeit für ein Makroobjektiv wäre. 2:1 am liebsten. Natürlich mit Autofokus. Praktisch, dass es das für L-Mount nicht gibt. Aber naja, auch ohne richtiges Makro-Objektiv sind Wespen-Spinnen einfach sehr spannende Motive.

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Nochmal auf der Birke